Am 12 Mai 1949 konnten die BERLINER wieder aufatmen. Es war das Jahr der Luftbrücke. Die russische Armee sperrte alle Land – und Wasserwege am 24. Juni 1948 nach West Berlin. Die Stromversorgungen wurden unterbrochen. Die Berliner hatten Angst und gerieten in Panik. Die amerikanischen Streitkräfte waren die Streitmacht, die damals die Berliner Luftbrücke ins Leben riefen. Über den Berliner Luftraum, regnete es Schokolade. Dadurch gewannen die die Amerikaner, mehr Symphatien bei den Berlinerin, als andere Alliierte. Die bedingungslose Unterstützungspolitik der Amerikaner, führte das Ende der Berliner Luftbrücke herbei. Es folgten Handelsembargo als Gegenblockade. Insgesamt dauerte die Berlin Blockade 322 Tage. 322 Tage der Angst, des Schreckens für ein Volk, welches ohnehin schon vom Krieg geplagt war. Etwa 280.000 Flüge mit notwendigen Lebensmitteln und Materialien, erreichten in diesem Zeitraum die Westsektoren. Mehr als 2 Millionen Tonnen Güter wurden transportiert.

Freundschaft zwischen USA und Deutschland

Durch den unermüdlichen Einsatz der US.Streikräfte entstand in den Westsektoren eine Freundschaft zwischen den USA und Deutschland. Jedenfalls in den westlichen Sektoren.  Im Minutentakt warfen amerikansiche Flugzeuge, kleine Lebensmittelpaket mit Fallschirmen über den Flughafen Tempelhof ab. Das berühmteste Flugzeug, sind die noch Heute bekannten Rosinenbomber. Eine Versorgung für West Berlin war über den Landweg unmöglich. Die Amerikaner erhielten Unterstützung von den Engländern. Das Überleben von West Berlin, hatte durch diesen Einsatz eine Chance. Das Zeitzeugen-Portal ist eine tolle Webseite, die über solche Ereignisse berichtet. Wir von Blog-Berlin feiern Heute das Ende der Berlin Blockade.

Die Luftbrücke führte zur Amerikanisierung in den Westzonen

Nach meinen Recherchen, führte die Luftbrücke zur “ Amerikanisierung “ der Westsektoren. Die Berliner waren offener für die Amerikaner und deren Armeen. Auch ich bin in WEST Berlin geboren und aufgewachsen. Ich mag sogar amerikanische Filme, das was Sie oft verkörpern und darstellen. Für mich sind die geschichtlichen Überlieferungen interessant. Unter anderem weil es immer mehrere Meinungen, Ansichten gibt. Der sogenannte kalte Krieg zum Beispiel,ist ebenso ein Thema, mit dem ich mich lange befasst habe und über den ich mit der Zeit, in diesem Blog berichten werde.

Ost und West – Zwischen Wahrheit und Fiktion

In Ost Berlin wurde der Westen als Kapitalismus dargestellt. In West Berlin wurde der Osten als Land der roten Zunge und des schwarzen Vorhangs betitelt. Aus meiner Sicht wurde das Volk nicht nur durch die Berliner Mauer getrennt, sondern die Selbstständigkeit wurde dem Deutschen genommen. Wenn über die ehemalige DDR lese, über VEB Betriebe, sowohl über die STASI, sowohl über die Geschichte WEST Berlins zu Zeiten der Berliner Mauer, entdecke ich viele Parallelen zu einer anderen Geschichte, die ich hier nicht erwähnen möchte. Deutschland selbst hat sich seitdem Ende des zweiten Weltkrieges richtig gut entwickelt. Wirtschaftlich, sowie auch was das multikulturelle sowohl friedliche Miteinander angeht. Fakt ist den West Berlinern ging es gut. Sie hatten Lebensmittel und mussten nicht stundenlang am Bäcker anstehen. Während man aus dem Osten anderes hörte. Die Regeln machten aber nicht die West Berliner. In meinem Roman : Die Paten von Berlin, bzw. in einer Folge davon erzähle ich von Ossis und Wessi und der Zeit nach dem Fall der Berliner Mauer.

s.h.george für Blog-Berlin.de

 

Hinterlasse einen Kommentar